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    Eine Frau in einer Telefonzelle

    Mit einer Telefonkarte können Sie nach Europa telefonieren.

    Wussten Sie schon?

    Wissenswertes für Ihre Familienreise Kanada

    Beste Reisezeit: zwischen Anfang Juni und Anfang Oktober, das sind die wärmsten Sommermonate mit angenehmen Temperaturen zwischen 17 und 22 °C. Nehmen Sie allerdings ein paar lange Hosen und einen Pullover mit in den Urlaub, denn in den höher gelegenen Gebieten kann es nachts bis auf ein paar Grad über null abkühlen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Klima in Kanada.
    Zeitunterschied: An der Pazifischen Westküste (Vancouver) ist es 9 Stunden früher als in Deutschland, in Calgary sind es 8 Stunden.
    Internet: Viele Hotels bieten Internet an, und es gibt auch zahlreiche Internetcafés, in denen Sie über E-Mail oder Ihren eigenen Weblog Familie und Freunde auf dem Laufenden halten können.
    Telefon: Mit den älteren Handys können Sie in Kanada nicht telefonieren, da hier ein 850 und 1900 Mhz Netz verwendet wird. Dafür brauchen Sie ein ‘tri band’ oder ‘quad band’ Handy, das heutige Standard-Handy. Telefonieren mit dem Handy ist jedoch relativ kostspielig. Eine preisgünstigere Alternative ist sich eine Telefonkarte zu kaufen und über das Festnetz zu telefonieren. Die Karten sind vor Ort überall erhältlich.

     

    Ein Mädchen im Restaurant in Kanada

    Essen mit Kindern in Kanada ist einfach- es findet sich für jeden etwas.

    Spannung: Die Spannung in Kanada beträgt 110 Volt, ist also anders als bei uns. Die Apparate haben einen Stecker mit 2 oder drei Stiften. Manchmal passt der deutsche flache Stecker in die Steckdose, aber nehmen auch einen Adapter mit.

    Essen: Die Kanadier lieben Süßes. Ein Stapel Pfannkuchen mit dem traditionellen ‘Maple Syrup’ (Ahornsirup) sorgt für einen guten Start in den Tag. Wie in den USA ist die Hamburger-Kultur auch in Kanada lebendig, mit Fastfoodketten und Restaurants mit Hamburgern und Pommes entlang der Straße. Somit ist eigentlich auch immer etwas für Kinder dabei. Die kanadische Küche hat jedoch auch viele französische Einflüsse: In den kleineren Restaurants gibt es frischen Fisch und Fleisch vom Grill und kanadischen Rotwein. Und zur Abwechslung können Sie in den größeren Städten auch einmal in einem asiatischen Restaurant einkehren

    Trinken: Wer gerne Kaffee trinkt, ist in Kanada richtig, denn es gibt an fast jeder Straßenecke Kaffeebars mit herrlichen Espressos, Macchiatos und Eiskaffee. Alkoholische Getränke können nur in Geschäften gekauft werden, die dafür eine Genehmigung haben. Das Mindestalter für den Alkoholkonsum ist 18 Jahre und in einigen Provinzen (wie British-Columbia) 19 Jahre. Der Kanadier trinkt gerne Bier, insbesondere die zwei Nationalmarken Molson Canadian und Labatt Blue. Auch wird an verschiedenen Orten im Land Whiskey gebrannt.

     

    Ein kleines Kind auf dem Flughafen mit Koffer

    Haben Sie alles wieder eingepackt?

    Am Flughafen: Die Sicherheitsmaßnahmen auf den Flughäfen sind sehr streng, und Passkontrollen können lange dauern. Rechnen Sie also mit einer langen Wartezeit, wenn am Flughafen viel los ist. Wir empfehlen Ihnen in Zusammenhang mit den strengen Sicherheitskontrollen, mindestens drei Stunden vor dem Rückflug am Flughafen zu sein.

    Sicherheit: Kanada ist ein sicheres Reiseland für eine Familienreise. Wie in jedem Land und in jeder großen Stadt sollten Sie aber auch in Kanada gut auf Ihre Sachen achten. In vielen Hotels, mit denen erlebe-kanada-familienreisen zusammenarbeitet, gibt es einen Safe im Zimmer oder bei der Rezeption, wo Sie Wertsachen wie Reisedokumente aufbewahren können. Wenn es keinen Safe gibt, können Sie Ihre Wertpapiere in einem abschließbaren Koffer oder einer Tasche in Ihrem Zimmer aufbewahren. Sie können sie auch in einem Moneybelt oder Portemonnaie unter Ihrer Kleidung tragen. Wir empfehlen Ihnen, sich von wichtigen Dokumenten wie Reisepass, Flugticket, Bankkarte und Versicherungsunterlagen Kopien zu machen. Bewahren sie auch eine Kopie in Ihrem Koffer und/oder Handgepäck auf. Sollten Ihnen Dokumente abhanden kommen, helfen Ihnen die Kopien, die Anzeigeprozedur zu beschleunigen und Ersatzdokumente zu beantragen.

     

    Ein Totempfahl in Vancouver

    Die Totempfähler zeugen von früheren Zeiten.

    Zur Geschichte:
    Die Indianer und die Inuit waren die ersten Bewohner Kanadas. Sie ließen sich vor 35.000 Jahren vom Norden Kanadas aus auf dem amerikanischen Kontinent nieder. In Kanada finden sich immer noch zahlreiche Kulturerscheinungen, die auf die Ureinwohner zurückgehen, wie die Totempfähle an der Küste bei Vancouver. Die Franzosen waren die ersten, die sich an der Atlantischen Ostküste niederließen. Und es gibt hier immer noch viele französische Namen wie Montréal und Québec. Auch die Engländer haben einen Teil Kanadas besetzt, und die Stadt Victoria auf Vancouver Island ist deutlich von diesem Einfluss geprägt. Offiziell gehört es immer noch zum Britischen Königreich, hat jedoch ein eigenes Parlament und einen eigenen Ministerpräsidenten.
    Was als erstes auffällt, ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kanadier. Alle möchten Ihnen gerne den Weg zeigen, oder geben Ihnen Tipps zu schönen Spielplätzen für die Kinder. Das heißt, wenn Sie in diesem weitläufigen Land überhaupt jemandem begegnen, denn Kanada ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Hier leben durchschnittlich nur 3,3 Einwohner pro Quadratkilometer!

     

     

    Zwei Mounties in Uniform

    Auch die Mounties sorgen für Ihre Sicherheit.

    In Kanada spricht man im ganzem land Englisch und insbesondere in den östlichen Küstenprovinzen wird auch Französisch gesprochen. Das kanadische Englisch ist dem amerikanischen Englisch sehr ähnlich. Hier einige Redewendungen, die wir unterwegs aufgeschnappt haben:
    Eh – nach so gut wie jedem Satz, bedeutet eigentlich nichts
    How’s it going, eh? – Wie geht’s?
    Would you like a pop? – Wie wär’s mit einem Erfrischungsgetränk?
    Right on – genau so ist das
    Basically, like, you know? – bedeutungslose Füllwörter
    The maximum speed is 50 clicks – die Höchstgeschwindigkeit ist 50 km pro Stunde
    Don’t let the bed bugs bite – Gute Nacht!!

     

     

     

    Ein Bären-Warnschild am Straßenrand

    Passen Sie auf die Bären an der Straße auf.

    Auf Ihrer Familienreise durch Kanada legen Sie viele Kilometer mit dem Auto zurück und sind auch viel draußen unterwegs. Für uns waren folgende Sachen praktisch:
    – bequeme, gut passende (eingelaufene) Wanderschuhe und/oder Sandalen
    – Mückenschutzmittel mit DEET
    – Fernglas
    – warme Jacke und Regenjacke
    – Badekleidung (z. B. für die warmen Quellen bei Tofino)
    – Erste-Hilfe-Set
    – kleine Taschenlampe
    – Adapter für Netzstecker